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So wird Gesundes noch gesunder

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Als Hobbygärtner möchtest Du sicherlich nicht nur die Blütenpracht im Garten, auf dem Balkon und der Terrasse geniessen, sondern auch Kräuter, Gemüse, Tomaten und Obst ernten. Damit diese wirklich gesund und frei von Schadstoffen sind, solltest Du auf alternative Düngemittel und Schädlingsbekämpfungsmittel zurückgreifen.

Warum sind biologische Düngemittel so wichtig?

Um eine ertragreiche Ernte sicherstellen, zu können, müssen die Nutzpflanzen in Deinem Garten ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Bei chemischen Düngemitteln kannst Du selber nicht überblicken, was diese enthalten und welche Auswirkungen sie später nach dem Verzehr auf Deinen Organismus haben. Wie wichtig eine gesunde und ausgewogene Ernährung für Dich und Deine Familie ist, kannst Du auch auf www.nestlefamily.ch nachlesen. Je wertvoller die Nahrungsmittel sind, die Du in der Küche verwendest, umso besser.

Einfacher und günstiger Pflanzenschutz

Bevor Du im Frühjahr Deinen Garten bepflanzt, solltest Du Dir überlegen, was Du anpflanzen und säen möchtest. Fertige jedes Jahr einen Pflanzplan von Deinen Beeten an und bewahre diesen über Jahre hinweg auf. Nutzpflanzen gedeihen besser, wenn sie am passenden Standort gepflanzt und zusätzlich die Fruchtfolge eingehalten wird. Das geht nur, wenn Du immer genau nachvollziehen kannst, was Du in den vorherigen Jahren in Deinen Beeten genau angepflanzt hast. Schau Dir bei der Gartenplanung genau an, welche Ansprüche die einzelnen Pflanzen an den Boden stellen und welche Pflanzen dort vorher nicht gewachsen sein sollen. Im Laufe der Zeit wirst Du ausreichend viel Routine bei der Standortwahl bekommen.

Auf Deiner Terrasse und auf dem Balkon sind die Probleme mit der Fruchtfolge geringer. Wichtig ist nur, dass Du bei einjährigen Pflanzen nach jeder Saison die verbrauchte Pflanzerde aus den Kübeln und Töpfen entsorgst und die Pflanztöpfe danach gründlich säuberst. Spüle sie, nachdem Du die Erde entfernt hast, mit Essigwasser aus, und reinige sie dann mit einer Mischung aus Speisenatron und Wasser. Es dürfen keine Schädlinge oder Pilzsporen im Pflanztopf zurückbleiben.

Reine Anzuchterde ist wichtig

Falls Du Deine Nutzpflanzen aus Samen selber ziehst, solltest Du grossen Wert auf die Qualität der Anzuchterde legen. Die im Fachhandel erhältliche Anzuchterde ist auf Schadstoffe geprüft und kann bedenkenlos für die Anzucht von Nutzpflanzen verwendet werden. Sobald die kleinen Pflanzen gross genug zum Umpflanzen sind, solltest Du wieder darauf achten, dass sie nur in Töpfe und Gartenbereiche gepflanzt werden, die vom Erdreich her unbedenklich sind. Verwende zum Düngen keinen chemischen Dünger, sondern Kompost und Brennnesseljauche. Am besten kompostierst Du Deinen Kompost im Garten selber. Du kannst dann bestimmen, welche Pflanzen und Pflanzenteile kompostiert werden.

Besonders guten Kompost erhältst Du, wenn Du rote kalifornische Regenwürmer in Deinen Komposter ansiedelst. Die Regenwürmer kannst Du im Fachhandel kaufen und selber weiterzüchten. Sie produzieren einen besonders hochwertigen Kompost, der Deinen Ernteertrag spürbar steigern wird. In den Wintermonaten können Deine Regenwürmer in einer Kiste in einem frostfreien Keller "weiterarbeiten". So kannst Du im Winter den Kompost produzieren, den Du im Frühjahr für Deine Neuanpflanzungen wieder verwenden kannst. So kannst Du sicher sein, dass Deine Anpflanzungen frei von schädlichen Schadstoffen sind.

Bildquelle: condesign / pixabay.com

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